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	<title>Kommentare zu: Aus dem Netz gefischt</title>
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	<description>der Rudolf-Steiner-Schule Dortmund</description>
	<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 09:20:06 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Eckhard Neuhoff</title>
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		<dc:creator>Eckhard Neuhoff</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 08:43:00 +0000</pubDate>
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		<description>Diese Waldorf-Biografie ist sicherlich sehr positiv, aber mitnichten repräsentativ!
Ob man (oder frau) nach Bendigung der Schulzeit für die "harte Wirklichkeit" gerüstet ist, hängt nach meiner Erfahrung nicht nur von der Schulform ab, sondern auch von der eigenen Konstitution und den individuellen Erfahrungen während der Schulzeit. Und last but not least sind es auch die Lehrer, die durch ihr pädagogisches Handeln (oder eben auch Nichthandeln!) einen großen Einfluss auf die Lebenstüchtigkeit ihrer Schüler haben.
Leider werden aber die wenigsten Waldorfschulen- wenn überhaupt eine- und Lehrer dem eigenen elitären Anspruch, nämlich der "Erziehung zur Freiheit" (was auch immer das sein mag) überhaupt gerecht. Allein die Anhäufung von künstlerischen Elementen und der Epochenuntericht machen noch keine herausragende, oder sogar lebensertüchtigende Pädagogik. 
Auch der Eurhythmieabschluss in der 12. Klasse testiert keinerlei Qualifikationen für das Leben nach der Schulzeit, sondern beweist lediglich, dass der Kunstbegriff außerordentlich dehnbar und sehr geduldig ist...
Meine persönlichen Erfahrungen jedenfalls sind keineswegs durchweg positiv, sondern geprägt von jahrelangem Mobbing durch Mitschüler und absolutem Desinteresse seitens der Lehrer- von wenigen Ausnahmen einmal abgesehen. Summa sumarum also eine ziemliche Mogelpackung...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Waldorf-Biografie ist sicherlich sehr positiv, aber mitnichten repräsentativ!<br />
Ob man (oder frau) nach Bendigung der Schulzeit für die &#8220;harte Wirklichkeit&#8221; gerüstet ist, hängt nach meiner Erfahrung nicht nur von der Schulform ab, sondern auch von der eigenen Konstitution und den individuellen Erfahrungen während der Schulzeit. Und last but not least sind es auch die Lehrer, die durch ihr pädagogisches Handeln (oder eben auch Nichthandeln!) einen großen Einfluss auf die Lebenstüchtigkeit ihrer Schüler haben.<br />
Leider werden aber die wenigsten Waldorfschulen- wenn überhaupt eine- und Lehrer dem eigenen elitären Anspruch, nämlich der &#8220;Erziehung zur Freiheit&#8221; (was auch immer das sein mag) überhaupt gerecht. Allein die Anhäufung von künstlerischen Elementen und der Epochenuntericht machen noch keine herausragende, oder sogar lebensertüchtigende Pädagogik.<br />
Auch der Eurhythmieabschluss in der 12. Klasse testiert keinerlei Qualifikationen für das Leben nach der Schulzeit, sondern beweist lediglich, dass der Kunstbegriff außerordentlich dehnbar und sehr geduldig ist&#8230;<br />
Meine persönlichen Erfahrungen jedenfalls sind keineswegs durchweg positiv, sondern geprägt von jahrelangem Mobbing durch Mitschüler und absolutem Desinteresse seitens der Lehrer- von wenigen Ausnahmen einmal abgesehen. Summa sumarum also eine ziemliche Mogelpackung&#8230;</p>
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